TPD 2026

Hintergründe

Seit 2016 bereichert die Plattform tanzschreiber mit ihren Texten, Rezensionen und Kritiken die Tanzszene in Berlin und Deutschland. Ihr Ziel ist es, Tanz gleichermaßen einem Fach- und Laienpublikum zugänglich zu machen. 

Gemeinsam mit dem Tanzbüro Berlin, Initiator des Onlinemediums, haben wir für die Tanzplattform Deutschland 2026 zwei Journalist*innen ausgewählt, die ihre Perspektiven auf die ausgewählten Produktionen in deutsch- und englischsprachigen Beiträgen teilen: Thaddäus Maria Jungmann und Veronica Posth begleiten die Tanzplattform 2026 auch abseits des offiziellen Programms und teilen ihre Eindrücke täglich hier und auf tanzschreiber.de.

Thaddäus Maria Jungmann

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Foto: Malika Ouis

Thaddäus Maria Jungmann studierte Szenische Künste in Hildesheim sowie Musical in Osnabrück. Thaddäus lebt als freiberufliche*r Performer*in und Dramaturg*in in Köln, wo sich Thaddäus momentan in deren Masterthesis im M.A. Tanzwissenschaft mit künstlerischer Audiodeskription beschäftigt. Eigene Arbeiten verbinden minimalistische Konzeptkunst und Bewegung und sind geprägt von subtilem Humor und zärtlicher Provokation. Außerdem ist Thaddäus als freie*r Journalist*in bei tanz und Theater der Zeit beschäftigt.

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Veronica Posth 

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Foto: Lutz Edelhoff

Veronica Posth ist eine in Berlin lebende Tanz- und Kunstjournalistin mit mehr als zehn Jahren Erfahrung im internationalen Kulturjournalismus. Ihre Arbeiten wurden in Fjord Review, Dance International, TANZweb, Tanz, Tanec Polska, SeeingDance und Dance ICONS veröffentlicht, wo sie Interviews, Reportagen und Rezensionen beigesteuert hat. Mit ihrem Hintergrund im Tanz und ihrem starken Interesse an Kulturpolitik und kritischer Theorie verkörpert sie eine kontextbezogene und zugängliche Stimme in der Tanzkritik. 

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Förderung

tanzschreiber ist ein Modul von „Empowering Dance“, einem Projekt des Tanzbüro Berlin, getragen vom Zeitgenössischen Tanz Berlin e. V. und wird für die Jahre 2023–2026 gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.